*Download-Geschwindigkeit
TELE2 Komplett - Technische Details
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Gesprächspreise |
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Standardeinstellung |
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Automatische Selbstinstallation |
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Typ-Bezeichnung |
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Thomson Speedtouch 780 WL (i) |
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Ethernet Ports (10/100 Base-T) |
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4 |
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Telefonbuchsen (RJ11) |
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2 |
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Max. Anzahl anschliessbarer analoger Endgeräte (Telefone, Anrufbeantworter, Faxgeräte) |
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6 |
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mitgelieferte TAE-Adapter |
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2 |
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Abmessungen |
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ca. 240 x 185 x 33mm |
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Lieferumfang |
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Installationsposter
Bedienungsanleitung
Netzadapter
2x TAE-Adapter
TAE-Anschlusskabel
Netzwerkkabel
Material für Wandmontage |
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Systemvoraussetzungen |
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Betriebssystem-unabhängig
(Windows, Mac OS, Unix, Linux, ...) |
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WLAN-Funkstandard |
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802.11b/g (11/54 MBit/s) |
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WLAN ein-/ausschaltbar |
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eingeschaltet |
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WLAN-Verschlüsselung |
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WEP/ WPA / WPA2 |
WPA eingeschaltet |
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Firewall |
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ausgeschaltet |
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Max. Anzahl anmeldbarer PCs |
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253 |
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Zugriff auf Router-Oberfläche |
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http://192.168.1.254
speedtouch.lan |
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Telefon |
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Standardeinstellung |
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Anzahl Rufnummern |
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3 |
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Anzahl Sprachkanäle |
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2 |
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Sprachdigitalisierungs-Codec |
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G.711
(Sprachqualität entspricht ISDN) |
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Reservierte Bandbreite/Sprachkanal |
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80 kbit/s |
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Anklopfen |
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eingeschaltet |
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Rückfrage |
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eingeschaltet |
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Makeln |
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eingeschaltet |
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Telefonkonferenz (Dreierkonferenz) |
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eingeschaltet |
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Rufumleitung |
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ausgeschaltet |
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Rufnummernübermittlung (CLIR) |
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eingeschaltet |
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Rufnummernanzeige (CLIP) |
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eingeschaltet |
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TELE2 Anrufbeantworter |
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ausgeschaltet |
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Anrufsignalisierung Anrufbeantworter |
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per Signalton bei Hörer-Abnahme |
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TELE2 DSL-Anschluss |
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DSL 6000 |
DSL 16000 |
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Downstream/Downloads |
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bis zu 6.000 kBit/s |
bis zu 16.000 kBit/s |
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Upstream/Uploads |
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bis zu 512 kBit/s |
bis zu 1.024 kBit/s |
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ADSL2+-Technologie |
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FastPath |
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Ping |
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bis zu 20 ms |
bis zu 20 ms |
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TELE2 Backbone Performance |
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DSLAM zu Backbone |
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155 Mbit/s - 1 Gbit/s |
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Backbone zu Core-Backbone |
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2,5 - 10 Gbit/s |
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innerhalb Core-Backbone |
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10 Gbit/s |
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Verfügbarkeit (letzte 3 Monate) |
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99,98% |
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EMail |
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Posteingangsserver (POP3) |
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pop.tele2.de |
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Posteingangsserver Port |
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110 |
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Postausgangsserver (SMTP) |
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smtp.tele2.de |
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Postausgangsserver Port |
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587 |
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Ethernet ist eine kabelgebundene Datennetztechnologie. Sie ermöglicht den Datenaustausch
zwischen allen in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker,
etc.). Der genormte Ethernet-Standard umfasst auch Festlegungen für Kabeltypen und
Stecker. Die TELE2 Komplett Box besitzt 4 Ethernet-Steckplätze (Ports), an die PCs
oder Laptops direkt per Kabel (1 Kabel im Lieferunfang) angeschlossen werden können.
Diese Verbindung bietet eine Alternative zu WLAN-Verbindungen.
Stecker und Buchsen für RJ11-Steckverbindungen werden auch als „Western-Modular-“
sowie vereinfachend als „Western-“ und „Modular-“Stecker bzw. -Buchse bezeichnet.
Telefone, Faxgeräte, Anrufbeantworter werden i.d.R. entweder mit einem Kabel mit
RJ11-Stecker oder TAE-Stecker ausgeliefert. In die TELE2 Komplett Box können zwei
analoge Endgeräte direkt per RJ11-Stecker angeschlossen werden. Alternativ können
Endgeräte mit TAE-Steckern über die mitgeliefertenTAE-Adapter angeschlossen werden.
Der TELE2 Komplett-Box liegen zwei TAE-Adapter bei. Jeder der beiden TAE-Adapter
hat zwei N-Buchsen und eine F-Buchse. Das F steht für Fernsprecher und ist für Telefone
vorgesehen. Die Kodierung N steht für Nicht-Fernsprecher oder auch Nebengerät und
damit für alle Endgeräte außer Telefonen, dazu zählen zum Beispiel Anrufbeantworter
und Faxgeräte. Insgesamt können also zwei Telefone und vier Nebengeräte angeschlossen
werden.
TAE (Telekommunikations-Anschluss-
Einheit) ist eine in Deutschland benutzte Steckerart bei Telefonanschlüssen. TAE-Stecker
und -Buchsen besitzen jeweils entweder eine F- oder N-Kodierung. Das F steht für
Fernsprecher und ist für Telefone vorgesehen. Die Kodierung N steht für Nicht-Fernsprecher
oder auch Nebengerät und damit für alle Endgeräte außer Telefonen, dazu zählen zum
Beispiel Anrufbeantworter und Faxgeräte. Der TELE2 Komplett-Box liegen zwei TAE-Adapter
bei. Jeder der beiden TAE-Adapter hat zwei N-Buchsen und eine F-Buchse. Insgesamt
können also zwei Telefone und vier Nebengeräte angeschlossen werden.
Geräte anschliessen, einschalten und loslegen. Die TELE2 Komplett-Box installiert
sich in Minuten von selbst. Danach sofort lossurfen und telefonieren. Es ist keine
Installations-CD notwendig, es muss keine Software aufgespielt werden, es müssen
keine Einstellungen vorgenommen werden, es muss kein Benutzername oder Passwort
eingegeben werden! Die TELE2 Komplett-Box identifiziert sich mit der gerätespezifischen
Seriennummer (Schlüssel-Schloss-Prinzip), dadurch ist Passwortmissbrauch ausgeschlossen.
Einzigartig auf dem deutschen Markt.
IEEE 802.11 bezeichnet einen Industriestandard für drahtlose Netzwerkkommunikation
(WLAN-Funkstandard). 802.11b ist eine alternative Spezifikation, die Übertragungsraten
bis zu 11 MBit/s ermöglicht. Die 802.11g-Erweiterung, erhöht die maximale Übertragungsrate
auf 54 MBit/s.
Die Tele2 Komplett Box kann, muss aber nicht per WLAN mit Ihren PCs
verbunden werden. Die WLAN-Funktionalität kann jederzeit ausgeschaltet
werden.
WPA (Wi-Fi Protected Access) ist eine Verschlüsselungsmethode für ein Wireless LAN.
WPA enthält die Architektur von WEP, bringt jedoch zusätzlichen Schutz durch dynamische
Schlüssel und bietet zur Authentifizierung von Nutzern Pre-Shared Keys (PSK) oder
Extensible Authentication Protocol (EAP) über IEEE 802.1x an. Die TELE2 Komplett-Box
wird standardmäßig mit eingeschalteter WPA-Verschlüsselung ausgeliefert. Dadurch
wird verhindert, dass unauthorisierte Personen über Ihren Zugang surfen. Sicher
ist sicher!
Die in der TELE2 Komplett-Box integrierte "Paket Filter Firewall" überwacht den
gesamten Datenstrom von Ihrem Netzwerk ins Internet und in die umgekehrte Richtung.
Sie blockt unberechtigte Zugriffe und Attacken aus dem Internet zuverlässig ab.
Verdächtige Datenpakete werden abgewiesen und können so erst gar nicht auf ihren
Rechner gelangen sondern werden bereits in der TELE2 Komplett-Box aufgehalten.
Der TELE2 Komplett-Anschluss hat immer 3 Rufnummern. Wird ein analoger Anschluss
der Telekom übernommen, portiert TELE2 die vorhandene Rufnummer und der Kunde erhält
zwei neue Rufnummern zusätzlich. Bei der Übernahme von Telekom ISDN-Anschlüssen,
portiert TELE2 drei Rufnummern. Die Übernahme von mehr als drei vorhandener Rufnummern
ist derzeit technisch noch nicht möglich.
Es stehen zwei Kanäle für Sprache zur Verfügung. Auch ohne ISDN-Technologie können
so zwei Gespräche parallel geführt werden.
Vom verwendeten Sprachdigitalisierungs-Codec hängt die Sprachqualität einer Telefonverbindung
ab. TELE2 erreicht durch den Einsatz von G.711 eine höhere subjektive Sprachqualität
als die meisten anderen Codecs, wie G.726 und G.729, bei denen durch höhere Datenkompression
eine geringere Datenübertragungsrate genutzt wird.
Die Sprachqualität entspricht bei TELE2 Komplett der bei ISDN, das mit dem gleichen
Codec arbeitet.
Es stehen zwei Kanäle für Sprache zur Verfügung. Auch ohne ISDN-Technologie können
so zwei Gespräche parallel geführt werden. Zusätzlich ist natürlich jederzeit die
Nutzung des Internets möglich. Für die Sprachkanäle werden eigene Verbindungen genutzt,
die gegenüber der Internetverbindung sowohl reserviert, als auch priorisiert werden.
So Wenn keine Telefonverbindung genutzt wird, steht die komplette Bandbreite zum
Surfen zur Verfügung.
Bei aktiviertem Leistungsmerkmal "Anklopfen" wird dem Teilnehmer während einer bestehenden
Verbindung ein weiterer ankommender Ruf durch einen so genannten Anklopfton signalisiert.
Der so informierte Teilnehmer hat dann die Möglichkeit dieses zweite Gespräch entgegen
zu nehmen, zu ignorieren oder abzuweisen. Um den zweiten Anrufer entgegen zu nehmen
kann der Teilnehmer die erste Verbindung beenden oder mit dem Leistungsmerkmal Rückfrage
die erste Verbindung in den Zustand Halten bringen.
Mit Rückfrage wird die Möglichkeit bezeichnet zu einer bestehenden Verbindung, die
vorher mit Halten in einen Wartezustand gebracht worden ist, eine zweite Verbindung
aufzubauen oder ein anklopfendes Gespräch entgegen zu nehmen.
Makeln ist ein Leistungsmerkmal bei dem ein Teilnehmer abwechselnd zwischen zwei
aktiven Verbindungen hin- und herschalten kann. Es können nur die Teilnehmer der
gerade bestehenden aktiven Verbindung miteinander sprechen. Der wartende Teilnehmer
wird bis zur Wiederaufnahme des Gesprächs gehalten.
Mit dem Dienst Dreierkonferenz ist es möglich eine vereinfachte Telefonkonferenz
zu herzustellen. Dabei können drei Teilnehmer gleichzeitig miteinander telefonieren,
und zwar jeder mit jedem. Dazu wird über die zwei zur Verfügung stehenden Sprachkanäle
je ein weiterer Teilnehmer hinzugeschaltet.
Bei der Rufumleitung besteht die Möglichkeit, eingehende Anrufe über den zweiten
zur Verfügung stehenden Sprachkanal auf einen weiteren Anschluss weiterzuleiten.
Sinnvolle Anwendungen sind z.B. die Umleitung auf ein Mobiltelefon, in ein Wochenendhaus
oder sogar zum Zweitwohnsitz nach Mallorca. Mit der Auslandoption für 4,95 €/Monat
enstehen hier noch nicht einmal zusätzliche Kosten!!
CLIR (Calling Line Identification Restriction) ist ein Leistungsmerkmal für abgehende
Rufe, und kann für diese aktiviert oder deaktiviert werden. Mit CLIR ist es möglich
die Übermittlung der Rufnummer zum gerufenen Teilnehmer zu unterdrücken. Bei TELE2
ist CLIR eingeschaltet, d.h. die Rufnummernübermittlung Ihres Komplett-Anschlusses
ist eingeschaltet Von Ihnen angerufene Teilnehmer können Ihre Rufnummer sehen.
CLIP (Calling Line Identification Presentation) ist ein Leistungsmerkmal für ankommende
Rufe, und kann für diese aktiviert oder deaktiviert werden. Bei CLIP wird die Rufnummer
des anrufenden Teilnehmers dem angerufenen Teilnehmer übermittelt, sofern der Angerufene
ein "CLIP-fähiges" Endgerät besitzt.
In Computernetzen werden Daten, die vom lokalen Rechner zum entfernten Rechner transportiert
werden als "upstream" bzw. "upload" bezeichnet, die entgegengesetzte Richtung als
"downstream" bzw. "download".
In Computernetzen werden Daten, die vom lokalen Rechner zum entfernten Rechner transportiert
werden als "upstream" bzw. "upload" bezeichnet, die entgegengesetzte Richtung als
"downstream" bzw. "download".
ADSL2+ (Extended bandwidth Asymmetric Digital Subscriber Line 2) ist die Weiterentwicklung
der ADSL-Norm, die vor allem Datenraten und Reichweite einer ADSL-Verbindung verbessern.
Die Verbesserung der Reichweite erlaubt es ADSL einer größeren Zahl potentieller
Kunden anzubieten, während die höheren Datenraten neue Dienste wie hochauflösendes
Fernsehen (HDTV) über eine Internetverbindung ermöglichen.
FastPath bzw. das Ausschalten des sog. Interleaving beschleunigt die Hin- und Rücklaufzeit
von Datenpaketen. Der Anschluss "reagiert schneller". Besonders interessant ist
dies für Gamer (wer früher schiesst lebt länger ;-), aber auch für Nutzer komplexer
Webseiten mit vielen Einzel-Elementen. Der Seitenaufbau wird mit Fastpath hier noch
einmal deutlich beschleunigt (bis zu Faktor 3).
Ping ist ein Computerprogramm mit dem überprüft werden kann, ob ein bestimmter Host
in einem IP-Netzwerk erreichbar ist und welche Zeit das Routing hin zu ihm und wieder
zurück in Anspruch nimmt. Die Paketumlaufzeit wird im Deutschen häufig als „Pingdauer“
oder „Ping-Zeit“ bezeichnet und in Milli-Sekunden gemessen (ms). Je niedriger der
Ping-Wert, desto besser. Einen großen Einfluss auf einen niedrigen Ping-Wert hat
insbesondere FastPath, das bei TELE2 Komplett grundsätzlich aktiviert ist.
Ein DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) ist ein Teil der für den
Betrieb von DSL benötigten Infrastruktur. DSLAMs stehen an einem Ort, an dem Teilnehmeranschlussleitungen
(i.d.R. die sog. Kupferdoppelader) zusammenlaufen. Meist handelt es sich dabei um
eine Vermittlungsstelle. Die Verbindung vom DSLAM zur nächsthöheren Netzebene erfolt
im TELE2-Netz immer über 155 Mbit-Leitungen
POP3 (Post Office Protocol Version 3) ist ein Übertragungsprotokoll, über welches
ein sog. Client (E-Mail-Programm wie z.B. Outlook) E-Mails von einem E-Mail-Server
(Posteingangs-server) abholen kann. Damit das funktionieren kann, muss der Name
des Servers, auf dem die E-Mails bis zur Abholung zwischengelagert werden, in dem
E-Mail-Programm einmalig eingetragen werden.
Das SMTP-Protokoll (Simple Mail Transfer – zu deutsch etwa "Einfaches E-Mail-Übertragungsverfahren")
ist ein Protokoll das zum Austausch von E-Mails in Computernetzen dient. Es wird
dabei vorrangig zum Versenden von E-Mails verwendet. Damit das funktionieren kann,
muss der Name des zentralen Servers, über den die E-Mails versendet werden sollen,
im E-Mail-Programm des Nutzers (z.B. Outlook) einmalig eingetragen werden.
Webspace beschreibt Speicherplatz für Dateien auf einem Server, auf den über das
Internet dauerhaft zugegriffen werden kann. Webspace wird von TELE2 bzw. 1blu angeboten,
um Kunden zu ermöglichen, Internetpräsenzen zu speichern und zu veröffentlichen.
Als Freivolumen bezeichnet man den Datenverkehr bzw. Fluss von Digitaldaten von
und zu der Web-Präsenz eines Nutzers, das in der Leistung bereits inklusive also
frei ist. Erst wenn das Freivolumen überschritten wird, erfolgt eine Berechnung
des zusätzlichen Datenverkehrs.
Ein E-Mail-Postfach entspricht einem elektronischen Briefkasten auf einem sog. Posteingangsserver.
Jedes E-Mail-Postfach hat eine eindeutige Adresse (z.B. Mustermann@mustername.de).
Mehrere E-Mail-Postfächer bieten die Flexibilität, E-Mails zu komfortabel zu verwalten.
So kann man ein E-Mail-Adresse für geschäftliche Zwecke, eine für private Zwecke
und eine für SPAM-verdächtige Seiten nutzen.
Das Protokoll IMAP erlaubt den Zugriff auf und die Verwaltung von empfangenen E-Mails.
Im Gegensatz zum weiter verbreiteten Protokoll POP3 verbleiben die Mails in der
Regel auf dem Mailserver und werden nur bei Bedarf auf den Client-Rechner übertragen.
E-Mail-Speicher beschreibt Speicherplatz für E-Mails und angehängte Dateien auf
einem E-Mail-Server. Erst wenn dieser Speicherplatz erschöpft ist, werden E-Mails
mit einer entsprechenden Rückantwort abgewiesen. Durch Herunterladen der gespeicherten
E-Mails mittels eines E-Mail-Programmes (z.B. Outlook) kann der E-Mail-Speicher
jederzeit wieder frei gemacht werden.